Nexus 7 Docking Station nächste Woche?

Ein Docking Port für das Nexus 7 ist wohl eines der Zubehörteile, auf das viele Tablet Besitzer warten. Die offizielle Variante ist nun auf der japanischen Asus Website aufgetaucht. Laut erster Gerüchte sollte das Teil noch im letzten Jahr erscheinen, nun wollen Händler von einem Launch, gegen Ende der nächsten Woche wissen.

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Offiziell soll die Nexus 7 Docking Station 3480 Yen kosten, das sind ca 30 Euro. B&H bietet derzeit eine Vorbestellung für $39,99 an – Versanddatum sei der 10. Januar.

Das Dock wird mit einem micro USB  und einem 3.5 Klinken Port kommen.

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Das wars: Asus und Acer lassen Netbooks sterben

Einst waren sie das Aushängeschild einer ganzen Branche und beinahe jeder namhafte Hersteller musste mindestens eines davon in sein Portfolio übernehmen: Netbooks. Nun, nach etwa einem halben Jahrzehnt scheint diese Ära schon beendet zu sein, denn die beiden größten Notebook-Player Asus und Acer haben beschlossen, keine neuen Geräte mehr zu produzieren.

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Beim anstehenden Räumungsverkauf sollen vor allem Entwicklungsländer mit Geräten versorgt werden. In den kommenden Monaten startet man die Verkaufsoffensive bei Acer.

Asus will die Marke “Eee-PC” allerdings noch nicht ganz sterben lassen. So wird man weiterhin Notebooks in kleineren Zollgrößen unter dem Franchise anbieten. Während in der Vergangenheit vor allem auf Atom CPUs gesetzt wurde, wird man dort nun Celeron und Pentium Herzen einsetzen. Ganz nach dem Eee-Motto ist aber auch der Preis: So soll dieser, ähnlich wie bei Netbooks, um die 300 Euro angesiedelt werden.

Samsung Galaxy S3 kann mit Firmware Update gerettet werden

Vor Kurzem haben wir mit Schrecken erfahren müssen, dass das Superphone Galaxy S3 anscheinened reihenweise einen Massentod gestorben ist. Nun ergreift Samsung offiziell das Wort und detailliert diesen Vorfall.

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So soll laut eines Sprechers nur das 16GB Modell betroffen sein – Ein Firmware-Update soll das Handy retten können. Dieses allerdings, ist noch in der Mache, wann es veröffentlicht werden soll ist noch unklar.

 

Canonical kündigt Ubuntu-Linux für Smartphones an

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Ubuntu geht neue Wege. Erst vor wenigen Wochen schaffte es Ubuntu auf das beliebte Android-Tablet Nexus 7. Doch dass soll noch lange nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein. Nun stellt der CEO von Canonical, Mark Shuttleworth, ein natives Ubuntu-Linux für Smartphones vor. Damit sollen die Funktionen eines Smartphones und eines Desktop-Computers verknüpft werden.. Mit einer passenden Dockingstation kann das Ubuntuphone zu einem vollwertigen Ubuntu-PC bzw. Thin-Client werden.

Ubuntu for Android soll schon zur diesjährigen CES seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Canonical will einige Galaxy-Nexus-Geräte mit Ubuntu präsentieren. Die ersten richtigen Ubuntuphones sollen im Jahr 2014 kommen.

via Ubuntu

Nexus 4 bei mir angekommen

Soeben stöberte ich auf der Website unseres lokalen Saturn und wurde natürlich – wie erwartet – von der Meldung begrüßt, dass das Google Nexus 4 erst in 3-4 Wochen lieberbar ist. Allerdings mit einem Unterschied zu den Vorwochen: Saturn.de wies mich darauf hin, dass das Smartphone in einem der umliegenden Saturn-Märkte sofort zur Abholung bereit stünde. Sofort rief ich dort an und sicherte mir eines der 2 vorrätigen Geräte.

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iPhone 3G: Kein WhatsApp mehr

Mit einem neuen Update für den beliebtem Handy Messenger WhatsApp, hat der Entwickler zahlreiche iPhone Besitzer ausgesperrt. Alle Geräte mit der iOS Version 4.2.x werden nämlich nicht mehr unterstützt. Dies betrifft vor allem die Geräte iPhone 3G, die nur bis zu dieser Betriebssystem-Versionsnummer kompatibel sind.

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Grund für die Inkompatibilität ist eine Änderung in der Supportpolitik von XCode seitens Apple. XCode ist das Entwicklungstool für iOS Applikationen. Die Unterstützung für iOS 4.2.x Systeme ist nun nämlich eingestellt worden.

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App macht Androiden zum Botnetz-Teilnehmer

Russische Hacker haben es auf eure Smartphones und Tablets abgesehen: Wie jetzt bekannt wurde, ist eine Applikation aufgetaucht die den Play Store imitiert, die vor allem Endgeräte infizieren soll und somit als Teilnehmer in einem Botnetz darstellen. Mit diesem sollten dann vor allem DDoS Attacken ausgeführt werden.

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Die Applikation funktioniert als Ersatz für den echten Play Store und kann diesen auch durchsuchen. Im Hintergrund arbeitet der Service allerdings an seinen bösen Machenschaften. Der genaue Name der App wurde noch nicht veröffentlicht, laut russischer Security Website, soll der Prozess allerdings “Android.DDoS.1.origin” heißen.

Windows RT auf HTC HD2 portiert

Das HTC HD2 scheint ein nicht totzukriegendes Smartphone zu sein. Ursprünglich 2009 erschienen, wurden schon sämtliche Betriebssysteme für dieses Gerät umgeschrieben und erfolgreich zum laufen gebracht. Nachdem das Windows Mobile Smartphone Android, WebOS und Bada bekommen hat, ist nun auch Windows RT dran.

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Dass Windows RT auf dem HD2 läuft, ist keine große Überraschung, wurde es ja genau für diese Plattformen entwickelt. RT ist nämlich eine Ausgabe von Windows 8, die speziell für ARM basierte Prozessoren ausgelegt ist. Der einzige Grund, der Entwickler daran hindert, das Betriebssystem auf Smartphones zu installieren, ist Microsofts Restriktion, dass diese Software nur auf Tablets mit bestimmten technischen Vorraussetzungen lizensiert wird.

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Audiogalaxy macht dicht

Nachdem vor einiger Zeit der Dienst Audiogalaxy, von Dropbox übernommen wurde, kündigt man nun an, dass man die eigene Dienstleistung zum Ende Januar einstellen wird. Schon damals waren mit sofortiger Wirkung, keine Neuanmeldungen mehr möglich – wer bereits Nutzer war, durfte das Ganze noch weiter benutzen.

Bildschirmfoto - 13.12.2012 - 14:43:41

Wie Dropbox nun mit Audiogalaxy verfahren wird, ist allerdings weiter ungeklärt.

Sammelklage zu Instagrams neuen Terms of Service

Na das ist ja mal ein schönes Weihnachtsgeschenk: In San Francisco wurde pünktlich zum Heiligen Abend eine Sammelklage gegen Instagram eingereicht. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Es geht um die neuen Geschäftsbedigungen des Dienstes, die vor Kurzem für Aufsehen gesorgt haben. Mit der Klage nimmt man sich das noch bestehende Klagerecht heraus, welches mit der Änderung in gut 3 Wochen wegfallen würde.

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Auch nachdem Instagram seine Entscheidungen erklärt und vermeintlich richtiggestellt hat, sind Nutzer über das Verfahren des Anbieters enttäuscht. In der Klageschrift führt man deshalb vor allem an, dass Instagram zwar zum Löschen des Profiles aufruft, sollte man nicht mit der Verwendung der eigenen Fotos einverstanden sein, sich aber trotzdem die weitere Benutzung von bereits hochgeladenem Inhalt zugesteht.

Facebook sah sich als neuer Besitzer des Dienstes allerdings siegessicher. Man wolle sich mit allen Mitteln gegen diese “haltlose” Klage verteidigen.




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